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Volkmar Kuhnle

Volkmar Kuhnle

Volkmar Kuhnle ist Astrophysiker, Schriftsteller und Journalist.

Volkmar Kuhnle, Jahrgang 1964, ist Astrophysiker und arbeitet als Berater im EDV-Bereich. Er beschäftigt sich bereits seit seiner Kindheit mit Naturwissenschaft und phantastischer Literatur. In seiner Freizeit verfasst er ansonsten Rezensionen und Sachartikel für das Fantasy-Jahrbuch „Magira“ sowie für die Webseiten homomagi.de und darkweb.de. Darüber hinaus ist er Autor des „Gothic-Lexikons“ (1999). Seit ein paar Jahren verfasst er auch Fiktives.

Seine erste publizierte Kurzgeschichte "Der Lauf des Gletschers" erschien Ende Februar 2008 in der Anthologie "Naturgewalten". Außerdem gewann Volkmar Kuhnle im Oktober 2011 den Island-Schreibwettbewerb des Autorenportals bilandia.de mit der Geschichte "Die drei Raben". Weitere Stories und Romane aus den Bereichen SF und Steampunk sind in Vorbereitung.

Volkmars weiteren Hobbies sind Musik, Rollenspiele, FOLLOW, Schlaraffia, Kino und die Beschäftigung mit Dinosauriern und ihren modernen Nachfahren.

Autorenfoto: MOGO-FOTO Isabell Jasnau

Davon geht die Welt nicht unter – oder doch? (Teil 3 von 3)

Es ist eine Binsenweisheit: Unsere Welt gibt es nicht schon ewig, sie ist einst entstanden. Wenn man diese Erkenntnis weiterdenkt, kommt man zu der Frage: Muss die Welt dann eines Tages nicht wieder vergehen? Den letzten Teil der Artikelreihe widmen wir dem Problem, wie man ein heidnisches und ein naturwissenschaftliches Weltbild unter einen Hut bekommen kann. Welche Lehren können wir aus dem, was wir hier im Kessel über den Weltuntergang erfahren haben, ziehen?

Davon geht doch die Welt nicht unter – oder doch? Teil 2 von 3

Der Weltuntergang hat schon früher viele Menschen beschäftigt und tut es auch heute noch. Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es um heidnische Vorstellungen zum Thema Weltuntergang. Nun wenden wir den Blick der naturwissenschaftlichen Seite zu, befassen uns mit verschiedenen Szenarien wie Supervulkanen, Kometeneinschlägen, Gammablitzen und anderen Dingen, die uns ganz konkret den Garaus machen könnten.

Davon geht doch die Welt nicht unter – oder doch? Teil 1 von 3

Es ist eine Binsenweisheit : Unsere Welt gab es nicht ewig, sie ist einst entstanden. Wenn man diese Erkenntnis weiterdenkt, kommt man zu der Frage: Muss die Welt dann eines Tages nicht wieder vergehen? In zwei Teilen näheren wir uns dieser Frage und sehen uns zunächst an, welche Antworten die germanischen Göttermythen sowie buddhistische und hinduistische Texte zu bieten haben.

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