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Philipp Schaab

Philipp Schaab

Philipp Schaab ist Doktorand, Horrorgeschichtenschreiber, Lyriker und Überlebenskünstler.

Philipp Schaab wurde 1984 in einer beschaulichen Kleinstadt an der hessischen Bergstraße geboren und lebt heute irgendwo im sagenumwobenen Odenwald. Er entwickelte in seiner Jugend eine Vorliebe für unheimliche Geschichten und düstere Poesie. Mit 18 Jahren begann er zu schreiben. Seit 2006 veröffentlicht er seine Gedichte, Erzählungen, Kurzgeschichten und Essays in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften. Im Februar 2015 erschien mit „Gewitterdämmerung. Gedichte über Welt- und Sonnenuntergänge“ sein erster eigener Gedichtband beim Independent-Verlag Periplaneta aus Berlin. Der Erzählband „Der süße Duft der Kobralilie“ erschien im Mai 2016 beim selben Verlag.

Während seines Studiums (Religionswissenschaft, Mittlere und Neuere Geschichte, Geographie), das er in Heidelberg und Krakau absolvierte und mit dem Grad eines Magister Artium (M. A.) abschloss, sammelte er auch Erfahrungen als Redakteur der religionswissenschaftlichen Studentenzeitschrift „La Réwistance“. Unter dem Pseudonym „DerHerrSchädel“ veröffentlicht er Texte im Autorenforum www.kein-verlag.de. Über die radikale Rechte in Polen veröffentlichte er mehrere Artikel in der Zeitschrift „Der rechte Rand“. Momentan arbeitet er an seiner Dissertation, in der er sich mit neuheidnischen Bewegungen in Polen auseinander setzt.

Viele Götter oder das All-Eine?

Götterkonzeptionen im gegenwärtigen slawischen Neuheidentum in Polen.

Im bislang katholisch dominierten Polen wächst das Interesse an der indigenen, vorchristlichen Religion der Slawen. Die Zahl der Verfechter des slawischen Neuheidentums, in Polen meist „Rodzimowierstwo“ (dt. indigener Glaube) genannt, nimmt seit Jahren zu. Den nur bruchstückhaft überlieferten Glauben zu definieren, fällt ihnen jedoch schwer.

Gedicht: Mythenrauschen

Kreisend um den Megalithen ...

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