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Unsere Autor*innen
Sabine Eilmsteiner

Sabine Eilmsteiner

Sabine arbeitet als Neue Selbständige mit dem Schwerpunkt Seminartätigkeit.

Mit heilkundigen Frauen und Männern in der Ahnenreihe, denen Hellsicht und Träume geschenkt sind, setzt Sabine Eilmsteiner eine Tradition fort. Es ist der Wacholder (Machandelbaum), der sie an ihrem Wohnort im mitunter rauen Mühlviertel begleitet – ein Mittler zwischen den Welten, gleichsam der Zaunreiterin, der Hagazussa. Ob Sabine, die in ihrer Region als Kräuterhexe bekannt ist, Menschen spirituell berät oder in die Zauberwelt der Natur mit all ihren Geschichten, Aromen und Düften entführt. Als gelernte Krankenschwester kam der Ruf ihres Seelenweges erst relativ spät – mit etwa 30 Jahren – dafür umso einschneidender. Wie ein Phönix aus der Asche durfte sie neu geboren werden und folgt nun den Fügungen und Zeichen wie ein Kind den Glühwürmchen der Nacht ...

Waldgeheimnisse - September: In die Haseln gehen

Der September lockt mit seiner Pilzfülle und obgleich Parasol und Co. auf unseren Tellern landen, gibt es noch viele Geheimnisse um die Früchte des Waldes. Steinerne Kraftplätze sorgen für Rätsel und lassen Raum für unser Fühlen und der Haselstrauch verführt zu erotischen Gedanken. Geheimnisvoller Herbstwald, der einlädt erforscht zu werden.

Waldgeheimnisse - August: Im Wispern der Birke

Rund um Lughnasadh – das Schnitterfest zum Augustvollmond, wenn die Getreidefelder leer geerntet und die Wälder voll Fülle auf uns warten. Es ist die Zeit der Pilze und Beeren – die Zeit der höherschlagenden Sammlerherzen – in der wir, süchtig geworden, selbst bei der Autofahrt Ausschau nach Rotkappen und Parasolen halten müssen.

Waldgeheimnisse - Juli: Im Schatten der Eiche

Die Motivation reicht bis zur Hängematte - oder in den Schatten einer Eichenkrone. Die Zeit im Büro scheint sich zu ziehen, die Sehnsucht nach See und Fluss zerrt an der Seele. Pech, wenn das Gewitter vor einem dort ist. Glück, wenn man noch im Regen tanzen kann.

Waldgeheimnisse - Juni: Im Rauch der Kiefer

Es hat geregnet – wieder einmal. Über dem Wald steigt Dunst auf und neben der leisen Befürchtung, der Sommer könnte dieses Jahr vergessen vorbeizuschauen, gibt es auch die Gewissheit, dass bald die ersten Pilze sprießen werden.

Waldgeheimnisse - Mai: Im zarten Grün der Linde

Ein Tanz in den Mai, wo der Wald sich feengleich schmückt und ein Zauber über allen Dingen zu liegen scheint. Die Kräfte und Farben spielerisch und drängend, lustvoll und neckend. Das helle Grün des Waldes umschmeichelt die Kräuter sammelnde Hexe, ausgelassen Feiernde und andere potenzielle Opfer von Zecken gleichermaßen.