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Unsere Autor*innen

Die wahre Chaosmagie: Chronos und die Erschaffung der Liebe

Nick Farrell analysierte auf der Suche nach magischen Formeln die Texte Hesiods. In der Theogonie beginnt die Reise vom Chaos über das Entstehen der Zeit hinüber in die Unvollkommenheit unserer eigenen Existenz. Wer mit den Herrschern des Chaos arbeiten will, muss sich jenseits von Zeit und Raum bewegen. In diesem Text geht es um Konzepte, Gefahren und gangbare Wege.

Wie Heh die Jahresrispe hält - Zeit im Alten Ägypten

Heutzutage kommt es oft auf die Sekunde an. Viele Menschen stellen sich Zeit als eine feste Linie mit Start und Ziel vor. Und dazwischen wird in Akkordarbeit geboren, gelernt, geschuftet, gelebt und gestorben. Für die Alten Ägypter war der Fokus im Leben ein ganz anderer, bestimmt von mysteriösen Herrschern, mit ein paar hübschen Schleifen und einem offenen Ende.

Mammon

Sollte man sich mit Geistern befassen, in diesem Jahrhundert, im christlich geprägten und ach-so-aufgeklärten Abendland? Man sollte. Es gibt Veränderungen in der spirituellen Ökologie; die Heinzelmännchen scheinen ausgestorben, dagegen besiedeln Fetische jeden Haushalt. Die Grimoires sind nicht auf dem neuesten Stand. Doch die Geister sind nach wie vor um uns, wir begegnen ihnen tagtäglich, sie wirken auf uns. Gerade Mammon, dem Herrscher der Welt, kann man sich wohl kaum entziehen.

Nackt auf dem Bahnhofsklo

Athame, Pentakel, Schattenbuch und Zauberstab. Hexen und andere Magiepraktizierende können einen Koffer mit ihren Utensilien füllen. Geht es auch ohne sie? Die Fortgeschrittenen in der Magie bestehen darauf, dass sich alles auch nackt auf dem Bahnhofsklo verwirklichen lassen muss. Ob das wirklich so einfach ist, hat die Autorin persönlich erforscht.