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Im Reich vor den Toren der Zeit

„An den Toren der Zeit stand ich, und war am Ziel meiner Reise. Der Moment, an dem die Erzählung endete, war der Moment in dem ich den ersten Schritt hindurch tat. Jenseits des Tores gibt es keine Zeit. Und ohne Zeit keinen Ton, und ohne Ton keine Erzählung.“

Warum der Wald verzaubert ist

Manchmal, wenn man den Ruf aus unsichtbaren Welten zu oft überhört hat, scheint man sich verlieren zu müssen, um sich wieder zu finden. Und erfahrungsgemäß eignet sich ein Waldspaziergang besonders gut dafür: Dort, wo die Grenzen zwischen Ich-Bewusstsein und Naturerleben verschwimmen, kann Magie wieder unverhofft zu neuem Leben erweckt werden. Ein persönlicher Bericht über den Ruf des Bussards, die Erinnerungen des genius loci und die Wechselwirkung zwischen Dichtkunst und Realität.