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Kolumne: Berühmte letzte Worte – handle!

Der Weltuntergang war langweilig – so sagten viele anno 2012. Aber immer wenn es besonders ruhig ist, sollte man besonders wachsam sein – denn dann liegt bekanntlich etwas im Argen. Doch wie laut es seit dem Weltuntergang geworden ist, fällt niemanden mehr auf. Es hat ja keiner Zeit!

Davon geht die Welt nicht unter – oder doch? (Teil 3 von 3)

Es ist eine Binsenweisheit: Unsere Welt gibt es nicht schon ewig, sie ist einst entstanden. Wenn man diese Erkenntnis weiterdenkt, kommt man zu der Frage: Muss die Welt dann eines Tages nicht wieder vergehen? Den letzten Teil der Artikelreihe widmen wir dem Problem, wie man ein heidnisches und ein naturwissenschaftliches Weltbild unter einen Hut bekommen kann. Welche Lehren können wir aus dem, was wir hier im Kessel über den Weltuntergang erfahren haben, ziehen?

Davon geht doch die Welt nicht unter – oder doch? Teil 2 von 3

Der Weltuntergang hat schon früher viele Menschen beschäftigt und tut es auch heute noch. Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es um heidnische Vorstellungen zum Thema Weltuntergang. Nun wenden wir den Blick der naturwissenschaftlichen Seite zu, befassen uns mit verschiedenen Szenarien wie Supervulkanen, Kometeneinschlägen, Gammablitzen und anderen Dingen, die uns ganz konkret den Garaus machen könnten.

Davon geht doch die Welt nicht unter – oder doch? Teil 1 von 3

Es ist eine Binsenweisheit : Unsere Welt gab es nicht ewig, sie ist einst entstanden. Wenn man diese Erkenntnis weiterdenkt, kommt man zu der Frage: Muss die Welt dann eines Tages nicht wieder vergehen? In zwei Teilen näheren wir uns dieser Frage und sehen uns zunächst an, welche Antworten die germanischen Göttermythen sowie buddhistische und hinduistische Texte zu bieten haben.