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Waldgeheimnisse - Mai: Im zarten Grün der Linde

Waldgeheimnisse - Mai: Im zarten Grün der Linde

der Kessel - Extrablatt

  • Sabine Eilmsteiner
    lesbar:

    Ein Tanz in den Mai, wo der Wald sich feengleich schmückt und ein Zauber über allen Dingen zu liegen scheint. Die Kräfte und Farben spielerisch und drängend, lustvoll und neckend. Das helle Grün des Waldes umschmeichelt die Kräuter sammelnde Hexe, ausgelassen Feiernde und andere potenzielle Opfer von Zecken gleichermaßen.

    Waldstimmung

    Feenhafte Plätze unter Salomonssiegel (Polygonatum odoratum) Bild: Sabine EilmsteinerWenn die Natur im April noch Verheißung war, so ist sie im Mai ein leidenschaftlicher Kuss. In einem lichtdurchfluteten Buchenwald von Waldmeister umgeben sitzen und die Magie des Augenblicks spüren. Das saftige Grün des Waldes ist nun bei jedem Spaziergang präsent. Weiß blüht der Wald zu dieser Jahreszeit – ob Weißdorn, Holunder, zweiblättrige Schattenblümchen, mein geliebter Salomonssiegel, Walderdbeeren oder Waldmeister.

    Der Wald im Mai hat etwas Leichtes, Feenhaftes. Es ist nicht nur das Zwitschern von Vögeln oder das Rauschen des Windes im jungen Grün. Im Mai fühle ich mich stets an einen unbekannten Film aus meinen Kindheitstagen erinnert und so wie das manchen Erinnerungen zu eigen ist, bekommen sie eine ungeahnte Dynamik und wirken wie ein Zauber in die Gegenwart hinein. So ist es mir, als würde ich Glocken unter der Erde hören und lachende Kinder barfuß mit bunten Bändern auf Lichtungen tanzen sehen. Mai – das ist auch der Geschmack von Bowle mit Waldmeister und Erdbeeren, der Duft von Flieder und Maiglöckchen und definitiv der Beginn der Barfuß-Saison.

    Holunderblüten im Backteig

    Ende Mai beginnt er an vielen Waldrändern in seiner weißen Pracht zu blühen – der Holunder (Sambucus nigra). Für dieses Hollerstrauben-Rezept verwendet man frisch aufgeblühte, noch strahlend weiße Blütendolden von gesunden, läusefreien Exemplaren.

    Holunderblüte im Backteig Bild: Sabine Eilmsteiner

    Zutaten

    • 150 g glattes Mehl (Typ 405)
    • 1 EL Honig
    • 1 Prise Salz
    • 125 ml Milch, Bier oder Weißwein
    • 2 Eier
    • 9 Holunderblütendolden mit längerem Stiel
    • Schweineschmalz oder Sonnenblumenöl zum Ausbacken
    • Staubzucker
    • Zimt

    Zubereitung

    Die Holunderblüten auf unerwünschte Eiweißbeilagen untersuchen. Mehl, Milch, Eier, Honig und Salz zu einem zähflüssigen Teig verrühren. Die Milch kann je nach Geschmack auch durch Bier oder Weißwein ersetzt, beziehungsweise damit gemischt werden. Die Holunderblüten werden am Stiel gehalten durch den Backteig gezogen und dann im heißen Fett ausgebacken. Die Blüten müssen darin schwimmen können, damit sie ohne Wenden gleichmäßig bräunen. Dies geht bei höherer Temperatur relativ flott! Die noch warmen, goldbraunen Hollerstrauben werden mit einem Gemisch aus Staubzucker und etwas Zimt bestreut – praktischerweise streicht man den Staubzucker durch ein kleines Sieb – so entstehen keine Klümpchen und die Dosierung fällt leichter. Holunderblüten können auch am Lagerfeuer in einem Kessel oder einem ähnlich lagerfeuertauglichen Gefäß zubereitet werden und sind dann ein Erlebnis für alle Beteiligten. Anmerken möchte ich noch das etwas mühsamere Reinigen der Kochutensilien. Weicht man das Geschirr ein und erledigt den Abwasch zeitnah, kann man sich an dieser Stelle viel Arbeit ersparen.

    Diese klassische Nachspeise kann mit eingelegten Früchten, Schlagsahne oder Vanilleeis kombiniert werden.

    Waldholz im Portrait

    Die Winterlinde (Tilia cordata) ist mit ihren deutlich herzförmigen Blättern auch für den Laien leicht bestimmbar. Der Unterschied zwischen Winterlinde und Sommerlinde ist dabei zweitrangig, da sie von der Verwendung und den Inhaltsstoffen her identisch sind. Leider sind sie selten geworden in unseren Wäldern, finden sich oft nur noch von Menschenhand gepflanzt in Parkanlagen, Gärten und Alleen.

    Ihr Wesen ist freundlich, dem Menschen zugetan und Gespräche unter ihrer Krone verlaufen meist mitfühlend und sanft. Sie trägt die Worte weiter und war in früheren Zeiten als Dorflinde Knotenpunkt des Informationsaustausches sowie Zentrum der Rechtsprechung, aber auch von Festen und Feierlichkeiten.

    Die Knospen der Linde schmecken herrlich zart, werden beim Zerkauen leicht schleimig im Mund. Nun im Mai sind es die hellgrünen Blätter, die zur kulinarischen Entdeckung einladen. Ob als Ersatz für Kopfsalat oder als Butterbrotverzierung, sie schmecken überraschend gut.

    Die Linde entwickelt durch Rückschnitt immer wieder frische, weiche und vor allem auch größere Blätter. So ist es wohl auch kein Zufall, dass in einer Zeit, in der Toilettenpapier noch unbekannt oder unerschwinglich war, es vor allem Lindenblätter waren, die aufs Plumpsklo mitgenommen wurden.

    Die Blüten zeigen sich erst von Juni bis Juli und sind als Lindenblütentee ein bekanntes Mittel in der Volksmedizin. Erkältungssymptome des Winters und manch Einschlafschwierigkeit werden durch sie wortwörtlich gelindert.

    In der magischen Arbeit ist die Linde ein Segensbaum – den Göttinnen Freya und Frigga zugeordnet, repräsentiert sie auch die Erdmutter und den Lebensbaum. Sie ist auch der Ort unter dem sich die Liebenden treffen um gemeinsam zu träumen. So spannt die Linde mit ihrem Thema des heiteren, sorglosen Lebens und der Liebe ein Bogen von den Göttern zu uns Menschen.

    Butterbrotmit jungen Lindenblättern (Tilia cordata) Bild: Sabine Eilmsteiner

    Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum
    Ich träumt in seinem Schatten, so manchen süßen Traum
     - Schubertlied

    Hustensirup aus der Volksmedizin

    Zutaten

    • 1 Handvoll maigrüne Fichtentriebspitzen (Picea abies)
    • 1 Handvoll Quendel (Thymus serpyllum)
    • 1 Handvoll Spitzwegerichblätter (Plantago lanceolata)
    • 1 Liter Wasser
    • 1 kg Biorübenzucker

    Zubereitung

    Fichtenwipfel, Quendel und Spitzwegerich in Wasser aufkochen und mehrere Stunden ziehen lassen. Die abgeseihte Flüssigkeit nochmals aufkochen und mit Zucker solange einkochen, bis Blasen aufzusteigen beginnen. Den Sirup noch heiß in saubere Flaschen füllen und zuschrauben. An einem kühlen und dunklen Ort lagern. Bei Hustenbeschwerden dreimal täglich einen Esslöffel zu sich nehmen.

    Zubereitung einer Honigvariante

    Fichtenwipfel, Quendel und Spitzwegerich abwechselnd mit Honig in ein Schraubglas schichten. Der Honiganteil macht dabei ca. 2/3 aus. Die sauberen Kräuter sollten an einem warmen, sonnigen Tag gesammelt werden, da zu viel Wasser in den Pflanzenzellen ein unerwünschtes Gären begünstigt. Das Schraubglas wird unter einem Lieblingsbaum in der Erde vergraben und dort für ca. 3 Mondphasen belassen. Der Honig verflüssigt sich in dieser Zeit, wird dann abgeseiht und in einer Flasche kühl und dunkel gelagert. Diese Variante ist durch die schonende Zubereitung von den Wirkstoffen intensiver, kann aber auch schneller verderben (Geruchsprobe!).

    Bei Allergien oder Unverträglichkeit kann man natürlich auch andere Hustenkräuter verwenden oder einen reinen Fichtenwipfelsirup herstellen. Bei Asthma oder Keuchhusten sollte auf Zubereitungen mit der Fichte verzichtet werden. Bei der Ernte der hellgrünen Triebspitzen muss neben der Rücksprache mit dem Waldbesitzer darauf geachtet werden, nie zu viel von einem Baum zu nehmen; der Haupttrieb sollte immer belassen werden. Vorzugsweise sammle ich von älteren, gesund wirkenden Fichten.

    Hustenhonig Bild: Sabine Eilmsteiner

    Walderleben

    Der Mai beginnt für mich seit nunmehr sechs Jahren auf einer von Hainbuchen und Linden umstandenen Burg in der Steiermark, wo ich mit Gleichgesinnten Beltane (die Walpurgisnacht) feiere. Dieses Jahreskreisfest wird in der Nacht auf den ersten Mai beziehungsweise beim ersten Maivollmond gefeiert. Es ist der Beginn des Sommerhalbjahres, der Sieg der Sonne, die Vermählung zwischen König und Königin, die Hochzeit von Himmel und Erde. Musik und Tanz, altes Erinnern und der Sprung übers Feuer – all diese Dinge gehören zu Beltane. Das große Thema dieses Festes ist die (fruchtbare) Vereinigung – auf verschiedensten Ebenen.

    Die 8 Jahreskreisfeste werden im Heidentum im Zyklus der Natur gefeiert. Man unterscheidet dabei 4 Feste, die sich an astrologische Fixdaten angelehnt nach der Sonne richten und so eindeutig im Jahr zugeordnet werden können – Ostara zur Frühlings-Tagundnachtgleiche, Litha zur Sommersonnenwende, Mabon zur Herbst-Tagundnachtgleiche und Jul zur Wintersonnenwende. Bei den verbliebenen 4 Jahreskreisfesten gehen die Meinungen auseinander, beziehungsweise kann man jeweils von einem längeren Zeitraum sprechen, der die besondere Qualität eines jeden Festes in sich trägt. Sie werden ebenso zu festgelegten Terminen beziehungsweise im Zusammenhang mit dem Mond gefeiert. Es handelt sich hierbei um Imbolc (in der Nacht auf den 2. Februar oder zum Februarvollmond), das beschriebene Beltane, Lugnasad (in der Nacht auf den 1. August oder zum Augustvollmond) und Samhain (in der Nacht auf den 1. November oder zum ersten Novemberneumond). So vereinigt sich zu Beltane das, was zu Samhain starb und zu Jul wiedergeboren wurde – der ewige Zyklus des Werden und Vergehens.

    Bild: Sabine Eilmsteiner

    Der bekannte Maibaum trägt verborgenes, altes Wissen weiter. Der Baum als männliches Symbol und die Kränze als weibliches sind Sinnbild für diese drängende, fruchtbare Zeit in beinahe jeder Ortschaft. Das Phallussymbol – meist der Stamm eines Nadelbaumes – wird auch jetzt noch traditionell von den Männern aus dem Wald geholt und die Kränze und Bänder von Frauen gefertigt. Ob dieser Brauch nun bewusst zelebriert wird oder der Geselligkeit und der Brauchtumspflege dient (die regional sehr unterschiedlich ausfallen kann), ist dabei unerheblich – wir alle, gleich welcher religiösen Anschauung, feiern den Mai.

    Von den Burgen, Dorf- und Stadtplätzen wieder hinein in den Wald. Was wäre ein Spaziergang ohne das Naschen, ohne die außergewöhnlichen Aromen der Pflanzen? Ich liebe die langen Triebe der Waldkiefer (Pinus sylvestris), die außergewöhnlich „anders“ und leicht harzig schmecken. Ich bevorzuge vor allem die männlichen, gelblichen Blütenkugeln an der Basis der Triebe. Die Konsistenz ist knackig und erinnert mich an Kaviar. Zu Füßen von Kiefern wachsen nun mitunter blühende Heidelbeersträucher (Vaccinium myrtillus). Wer hätte gedacht, dass die Blüten intensiv nach Heidelbeeren schmecken? Experimente mit Korn und Kandiszucker inkludiert.

    Vom Naschen ist es nur ein kleiner Schritt zum Ernten. Mit etwas Fantasie können in der Küche die besonderen Aromen des Mai für Abwechslung sorgen. Bei früheren Generationen hatte der Wald auch durchaus noch eine nährende Komponente und der Begriff Speiselaub wurde in dieser Zeit geprägt. Dahingehend waren vor allem die Linde und die Ulme beliebt; die getrockneten Blätter wurden fein zerrieben und zum Strecken von Brotmehl oder als mineralstoffreiches Würzpulver für Saucen und Suppen verwendet.

    Waldwissen: Zecken & Co.

    Zecken können das Walderleben schon einmal trüben. Abgesehen von möglichen übertragbaren Krankheiten ist es auch der Ekelfaktor, der dabei nicht zu kurz kommt.
    Zecken fallen aber nicht – wie oft fälschlich angenommen – von Bäumen, sondern sitzen vorzugsweise auf taunassen Grasspitzen und lauern auf Hosenbeine und Haustiere. Im Falllaub des Vorjahres sind die kleinen Spinnentiere aber ebenso gerne vertreten und warten dort auf erdverbundene Menschen. Sie klettern dann vorzugsweise an dünnhäutige Körperstellen hinauf, um mit ihrer Blutmahlzeit zu beginnen. Im Übrigen sind es sowohl männliche, als auch weibliche Zecken, die uns mit dieser Angewohnheit ärgern.

    Prophylaktisch kann man Abwehrsprays aus der Apotheke (die zwar wirksam, aber auch sehr teuer sind) oder selbstgemachte Ölmischungen, die praktischerweise auch gegen Stechmücken wirken, auftragen. Als Basis für ein solches Öl können zum Beispiel Lavendel, Zitronenmelisse, Duftgeranie, Katzenminze (die mehrere Wochen in hochwertigem Olivenöl angesetzt werden) dienen. Das Duschen nach einer Waldtour und das Wechseln der Kleidung kann das Risiko, eine Zecke einzufangen, ebenso minimieren. Kinder und sich selbst am Abend nach Zecken abzusuchen, ist vor allem deswegen sinnvoll, da viele gefürchtete Erkrankungen erst durch eine längere Verweildauer der Tiere an Wahrscheinlichkeit zunehmen. Das Thema der Zeckenimpfung gegen FSME möchte ich hier nicht weiter beleuchten – dies liegt im eigenen Ermessen eines jeden Einzelnen. Es gibt zu diesem Thema genug vehemente Befürworter und ebensolche Gegner. Bei der wesentlich häufigeren und auch gefährlichen Borreliose erübrigt sich die Diskussion, da es hier derzeit keine Impfmöglichkeit gibt.

    Zeckeneinstichstellen sollten daher auch nach dem Entfernen einer Zecke weiter beobachtet werden. Es kann sich eine schießscheibenähnliche Hautveränderung bilden (roter Kern, hellere Umrandung und roter Rand) und eine Anzahl grippeähnlicher Symptome auftreten, die eine Infektion mit Borrelien vermuten lassen und in der Schulmedizin mit Antibiotika behandelt werden. Liegt die Infektion länger zurück und es kommt zu körperlichen Symptomen (die sehr unterschiedlich ausfallen können), greifen viele Menschen gerne auf die – in diesem Kontext bekannt gewordene – Kardentinktur zurück, der eine stark ausleitende Wirkung zugesprochen wird. Zecken frühzeitig und mit geeigneten Mitteln (Zeckenzange, Zeckenpinzette) zu entfernen, ist jedoch einfach die beste Prophylaxe.

    Kaum bekannt sind die sogenannten Hirschlausfliegen – kleine Aliens mit sechs Beinen und Flügeln, die zu den Insekten zählen. Manche verwechseln sie mit den gewöhnlichen Zecken, sie sind allerdings – flach an unsere Haut gedrückt – äußerst wendig unterwegs und versuchen vorzugsweise, im Kopfhaar zu verschwinden. Eigentlich beißen diese Tiere Rotwild, Dachse und Wildschweine, können dort mitunter auch Geschwüre und Fieber verursachen. Gerne wird auch einmal mit einem Hund vorliebgenommen. Sie wandern dazu in Richtung Rutenansatz oder Hinterläufe. Ein Grund, warum Hunde manchmal wild hinter sich schnappen – in der Regel leider ohne die kleinen Plagegeister los zu werden. Seltener beißen sie auch Menschen, die in ihr Reich, den Wald, kommen. Ihre Strategie – landen, sich in dichteres Haar verwuseln, festkrallen, Flügel abwerfen und eine Blutmahlzeit sichern. Sie lassen sich äußerst schwer entfernen und sind erstaunlich robust gegenüber mechanischen Einflüssen. Die Möglichkeit einer übertragbaren Krankheit ist auch hier nicht auszuschließen. Gehäuft tritt die Hirschlausfliege vor allem im Frühherbst auf.

    Waldmeister (Galium odoratum) Bild: Oliver Summerfalcon

    Es ist Mai – der Himmel vermählt sich mit der Erde – es ist Leidenschaft im Spiel

    Quellen und Links

    Bilder

    Sabine Eilmsteiner

    Waldmeister von Oliver Summerfalcon

     

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    Letzte Änderung: 14. Mai 17
    Sabine Eilmsteiner

    Sabine arbeitet als Neue Selbständige mit dem Schwerpunkt Seminartätigkeit.

    Mit heilkundigen Frauen und Männern in der Ahnenreihe, denen Hellsicht und Träume geschenkt sind, setzt Sabine Eilmsteiner eine Tradition fort. Es ist der Wacholder (Machandelbaum), der sie an ihrem Wohnort im mitunter rauen Mühlviertel begleitet – ein Mittler zwischen den Welten, gleichsam der Zaunreiterin, der Hagazussa. Ob Sabine, die in ihrer Region als Kräuterhexe bekannt ist, Menschen spirituell berät oder in die Zauberwelt der Natur mit all ihren Geschichten, Aromen und Düften entführt. Als gelernte Krankenschwester kam der Ruf ihres Seelenweges erst relativ spät – mit etwa 30 Jahren – dafür umso einschneidender. Wie ein Phönix aus der Asche durfte sie neu geboren werden und folgt nun den Fügungen und Zeichen wie ein Kind den Glühwürmchen der Nacht ...

    Webseite: www.sabinekraeuterhexe.wix.com/machandelbaum

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