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Der frühe Vogel

Waldgeheimnisse - Juli: Im Schatten der Eiche

der Kessel - Extrablatt

  • Der frühe Vogel von: Sabine Eilmsteiner
    lesbar:

    Die Motivation reicht bis zur Hängematte - oder in den Schatten einer Eichenkrone. Die Zeit im Büro scheint sich zu ziehen, die Sehnsucht nach See und Fluss zerrt an der Seele. Pech, wenn das Gewitter vor einem dort ist. Glück, wenn man noch im Regen tanzen kann.

    Mensch hat sich noch nicht ganz an die Hitze gewöhnt, und an die Stechmücken ebenso wenig. Irgendwie scheint alles etwas langsamer zu laufen, manch Arbeitstag zieht sich in die Länge. Wer es sich leisten kann und vom Fernweh gepackt wird, fährt in den Urlaub und lässt den heimischen Wald hinter sich, pilgert an die Seen, ans Meer oder hoch hinauf in die Berge. Wenig Zeit für den Wald, der von Daheimgebliebenen höchstens nach Regentagen auf Pilzsuche durchstreift, oft nur besucht wird, wenn die Sommerhitze an kühleren Tagen schwindet. Wenn sich Wald und Wasser kombinieren lassen, ist das natürlich eine dankbar angenommene Alternative – wenn nicht so viele Menschen diesen Gedanken ebenso hegen würden. Parkplatzsuche in der Hitze, fröhliches Kindergekreische, planschende Hunde und Ungeziefer sind nicht jedermanns Sache. So reichen meist ein Planschbecken, ein kühles Getränk und der Schatten eines Obstbaumes aus, um die bescheidenen Julibedürfnisse zu decken.

    Glaserl Wein

    Abendliche Lagerfeuer, Gassenfeste, Konzerte und Festivals – wir suchen Gesellschaft für die lauen Sommernächte. Ein Juli ohne guten Rotwein (vorzugsweise im Eichenfass gereift) wäre für mich wie ein Winter ohne Punsch. So stoßen wir an auf die Geselligkeit, auf die Zweisamkeit und auf den Zenit der sommerlichen Temperaturen.

    Waldrezept Insektenbrote

    Etwas für kreative Kindsköpfe oder für die Beschäftigung des Nachwuchses.

    Tomatenkäfer

    Zutaten

    • 1 Päckchen Topfen (Quark)
    • 2 EL weiche Butter
    • Waldkräuter (Sauerklee, junger Giersch, Brennnesselblüten, ...)
    • Senf, Salz, Pfeffer
    • Cocktailtomaten
    • Kernlose Oliven
    • Karotten
    • Kräuter für Fühler (Schafgarbe, Schnittlauch, Moose) 2 Tomatenkäfer
    • Kräuter für Flügel (Melde, Beifuß, ...)
    • Frisches Bauernbrot in Scheiben

    Zubereitung

    Die Kräuter fein hacken und mit Topfen und Butter vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken. Alternativ kann weiche Butter mit Kräutern, fein gehacktem Knoblauch und Salz vermischt werden – das schmeckt ebenso lecker und dient als gut haftender Untergrund für bunte Insektenkreationen.

    Rotkleeschmetterling

    Die Eiche

    Ich atme den warmen Duft der Rinde, lasse meine Finger über die tiefen Risse der Borke gleiten. Kleine schwarze Ameisen eilen geschäftig den Stamm hinauf und hinab. Hier verweile ich am liebsten – unter dem grünen, kühlenden Dach der Eiche (Quercus). Sie macht ruhig, hüllt ein mit ihrer sanften Kraft.

    Unterm Dach der Eiche

    Die Eiche wurde von den Kelten, Goten, Germanen, aber auch von den Römern wie kein anderer Baum verehrt. Das Wort Druide stammt von dem Wort „duir“, dass im Keltischen Eiche bedeutet. Offenbar war unseren nordischen Vorfahren der Baum so heilig, dass kein Ritual ohne Eichenlaub vollzogen wurde. Misteln auf Eichen galten als besondere Zauberpflanzen. Eichenhaine waren die Kirchen längst vergangener Tage und wenn man selbst einmal zu Sonnenuntergang an einen Stamm gelehnt die Dämmerung erwartet, weiß man um ihren Zauber . In der Vegetation werden Eichen oft vom Salomonssiegel (Polygonatum multiflorum) begleitet, dem Schlüssel zur anderen Welt.

    EichenkroneBei den Germanen war der Baum Donar, dem Donnergott, geweiht und wurde in den einzelnen Epochen und Regionen meist mit männlichen Attributen, mit Kraft, Ausdauer und Macht in Verbindung gebracht.

    Die Früchte des Baumes sind jetzt im Juli noch grün und giftig. Erst im Herbst, wenn sie, bräunlich geworden, vom Baum fallen, können sie nach einigen Verarbeitungsschritten verzehrt werden. Eichelkaffee, der vor allem in der Nachkriegszeit eine Rolle spielte, wird aus den geschälten, zerkleinerten, angerösteten und gemahlenen Eicheln hergestellt. Grundsätzlich ein wertvolles, aufbauendes Getränk – für kranke und ältere Menschen ebenso wie für Kinder. Den Geschmack muss man jedoch schätzen können – meine Familie hat einstimmig entschieden, dass das Aroma eher zum Erbrechen, denn zum Genuss verführt. Da helfen auch Zucker und Milch wenig. Werden die geschälten Eicheln immer wieder in warmem Wasser eingeweicht oder für mehrere Stunden in einen Fluss gehängt, verringern sich die bitteren Gerbstoffe und die Früchte können zu Mehl vermahlen werden und in weiterer Folge in der Küche Verwendung finden. Das sehr junge Eichenlaub, kurz nach dem Austrieb, kann ebenso getrocknet und verrieben werden – es schmeckt herrlich mild und etwas nussig. Eine Absud der Eichenrinde hilft bekanntlich äußerlich bei Hämorriden, aber auch bei nässenden Ekzemen und Fußschweiß.

    Ich verwende trockenes Eichenholz sehr gerne zum Räuchern – ich liebe den warmen, schweren Duft nicht nur beim Barriquewein. Der Borkenanteil sollte dabei gering gehalten werden – sie verursacht sonst beim Verräuchern einen leicht stechenden Ammoniakgeruch. Eichenholz zählt zu den Harthölzern. Es ist wegen der langen Lagerdauer, bevor es zu Möbeln oder Parkettböden verarbeitete werden kann, eine recht teure Wahl. Unter Wasser wird die Eiche zu einem beinahe unbegrenzt haltbaren, harten Holz und verfärbt sich schwarz.

    Zugsalbe

    Salben rühren

    Bereits im Winter habe ich bei meinen Waldstreifzügen immer wieder Fichtenharz gesammelt. Schöne weiße bis goldgelbe ausgehärtete Kugeln, die ich vorsichtig vom Stamm altehrwürdiger Fichten gebrochen habe. Die grünen Holunderäste ernte ich frisch und verbeuge mich nach altem Brauch vor diesem heilkräftigen Baum. Einige wenige Blätter des kühlenden Efeus, etwas Natternkopf oder Mistelkraut und weitere Harze kommen ebenso stets in meine persönliche Zugsalbe. Die Salbe wirkt vor allem kühlend und entzündungshemmend. Sie findet in meiner Familie Einsatz bei Insektenstichen und Gelenksentzündungen, aber auch bei beginnenden Abszessen und als Brustbalsam bei Husten.

    Zutaten

    • 80 g ungebleichtes Schafwollfett (Lanolin oder Cera Lanae) – in der Apotheke erhältlich
    • 0,5 Liter hochwertiges Olivenöl
    • 1 Handvoll trockenes, möglichst sauberes Fichtenharz (Picea abies)
    • 1 Handvoll grüner einjähriger Holunderäste (Sambucus nigra)
    • Ev. etwas Mistelkraut (Viscum album) und/oder Efeublätter (Hedera helix) und/oder Natternkopf (Echium vulgare)
    • 15 g Bienenwachs

    Zubereitung

    Das Schafswollfett und Olivenöl in einem alten Topf (der nur noch zum Salbenrühren verwendet wird) erwärmen. Das Fichtenharz zugeben (kann mit anderen Harzen ergänzt werden – Lärche, Kiefer, Myrrhe oder Weihrauch). Bei schwacher Hitze löst man das Harz in der Salbengrundlage weitgehend auf. Die mit einem Keramikmesser geschnittenen Kräuter zugeben und bei geringer Hitze (das Öl darf nicht rauchen) unter ständigem Rühren ausziehen lassen. Das Bienenwachs im Wasserbad erwärmen. Nach ca. 2 – 3 Stunden die Salbe mit einem ebenso alten „Zugsalbensieb“ abseihen und bei ungefähr gleicher Temperatur mit dem Bienenwachs vermischen. Flockt das Bienenwachs aus, war die Salbe noch zu kalt und muss, bis sich das Wachs aufgelöst hat, nochmals erhitzt werden. Danach etwas abkühlen lassen und gelegentlich umrühren. Die noch flüssige Salbe in Gläser gießen. Lichtgeschützt und kühl lagern.

    Salben-Zutaten

    Walderleben

    Es gibt immer irgendwo Zugänge zum Bachbett. Zwischen Silberweiden und Bittersüßem Nachtschatten (Solanum dulcamara) klettere ich den Pfad, den schon andere vor mir benutzt haben, hinab. (Für zarte Fußsohlen empfiehlt sich je nach Gestein ein Paar Badesandalen.) Plötzlich findet man sich in der Welt der Übergänge wieder: kalt umspülte Füße und dezent schwitzender Oberkörper, der vom bewaldeten Dach über mir immer wieder in ein Spiel aus Schatten und Licht getaucht wird – so mache ich mich auf den Weg gegen die Strömung des Bachs. Die Stechmücken halte ich mir mit meinem Mückenöl vom Leib. In der Abgeschiedenheit eines Waldflusses ist es der Natur gleich, ob man im Bikini oder nackt wandert. Ich lasse mich je nach Wassertiefe und körperlicher Aufheizung auch gerne einmal in das kühle Nass fallen, um anschließend in der Sommerluft wieder zu trocknen. Dies sind Momente, in denen ich eine starke Verbundenheit mit der Natur empfinde, ein beinahe überglückliches Ankommen im natürlichen Sein. Libellen begleiten meinen Weg, Wasseramseln und Eisvögel fliegen auf, kleine Fische zischen vorbei und das Blätterdach der Espen rauscht über mir. Das Wasser ist einmal knöcheltief, dann wieder hüfthoch. Ich spüre die unterschiedlichen Strömungen innerhalb des Flussbetts und komme von gespenstisch leisen Abschnitten zu rauschenden Stromschnellen und doch ist es immer die gleiche Menge Wasser, die sich irgendwann einmal mit dem Meer verbinden wird. Ich drehe mich um und gebe der Strömung meine Sehnsucht mit, gebe ihr mit, was als Ballast mein Denken schwer macht. Ich drehe mich wieder gegen die Strömung und nehme die Kraft und sanfte Weisheit des Wassers auf.

    FlussübergängeMit Kindern an einem Waldstrand braucht es meist nicht viel für deren Spaß. Ein Kescher und ein Eimer können sie stundenlang beschäftigen. Am Flussrand findet man manchmal Köcherfliegenlarven, die sich aus den Materialien ihrer Umgebung Röhren bauen. So findet man im Wasser des bewaldeten Ufers durchaus Exemplare, die ihr Zuhause aus Fichtennadeln oder Aststückchen bauen. Eintagsfliegenlarven erkennt man an den drei Cerci (den Anhängen am Hinterleib). Sie lassen sich im mitgebrachten Eimer gut beobachten, besonders die deutliche Kiemenatmung. Und wird dann noch ein kleiner Fisch gefangen, ist die Freude natürlich übergroß.

    Waldwissen

    „Buchen sollst du suchen, Eichen sollst du weichen“ sagt ein altes Sprichwort aus dem Volksmund. Aber wie verhält man sich wirklich bei einem Gewitter im Wald?

    Der aufmerksame Wanderer wird zunächst den Wetterbericht studieren, bevor er zu einer längeren Tour aufbricht und bei Gewittergefahr vielleicht seine Runde etwas kürzer als ursprünglich planen. Der erfahrene Blick zum Himmel gibt uns ebenso Auskunft. Die im Sommer an Nachmittagen und Abenden typischen Wärmegewitter zeichnen sich durch stetig wachsende Wolkentürme (Quellwolken) aus. Nimmt eine Wolke die Form eines Ambosses an, kann dies mitunter ein Zeichen für das Entstehen eines recht heftigen Gewitters mit Hagelschlag sein. Frontgewitter, die bei einem Wetterwechsel entstehen, können oftmals vom Aufquellen der Wolken bis zu den ersten Blitzen sehr rasant verlaufen. Diese Art von Gewittern ist aber meteorologisch gut voraussagbar und sollte somit eigentlich nicht für Überraschungen sorgen.

    Stetig wachsende Quellwolken

    Wird man doch von einem Gewitter im Wald überrascht, wäre es äußerst unvernünftig Schutz unter großen Bäumen zu suchen – ob Eichen oder Buchen spielt dabei kaum eine Rolle. Blitze schlagen in erhöhte Ziele ein. Bei Buchen sieht man die Blitzspuren lediglich seltener. Sie leiten das Wasser von den Blättern zu den Ästen den glatten Stamm hinunter und ermöglichen dadurch auch der elektrischen Ladung einen schnellen Weg ins Erdreich. Eine durchaus größere Gefahr besteht darin, bei den heftigen Sturmböen eines Gewitters von einem herabfallenden Ast getroffen zu werden. Also fort von alten Bäumen.

    Wie kann man beurteilen, dass ein Gewitter näher kommt? Sieht man Blitze, ohne den Donner zu hören, verbleiben in der Regel noch mehrere Stunden, um den Rückweg anzutreten. Folgt auf einen Blitz der Donner, zählt man die Sekunden in der Zeit dazwischen und teilt diese dann durch drei – so erhält man die ungefähre Entfernung des Gewitters in Kilometern. Besteht keine Möglichkeit, eine sichere Zufluchtsstätte aufzusuchen (Auto, Haus oder Hütte mit Blitzableiter), ist es ratsam, zu versuchen in freies Gelände zu kommen, die Beine eng aneinander zu stellen und in die Hocke zu gehen. Falls man einen Schirm mithat, sollte man diesen in einiger Entfernung deponieren und wenn man daran denkt, auch Schmuck ablegen – denn bei einem Blitzschlag kann es sonst mitunter zu lokalen Verbrennungen auf der Haut kommen. Ein indirekter Einschlag in einiger Entfernung bedeutet ja nicht zwangsläufig den Tod. Menschengruppen sollten sich aufteilen, um nicht anziehend auf Blitze zu wirken. Auch bei Angst sollte man in einem Gewitter Ruhe bewahren und nicht zu laufen beginnen, da es bei einem Einschlag in der Nähe über die sogenannte Schrittspannung zu einem tödlichen Schlag kommen kann. Gibt es nichts als Wald, so sollte man dort vor allem Wassernähe meiden, ebenso exponierte Stellen wie Hügelkuppen mit Gipfelkreuz in der Nähe. Höhlen sind ebenso keine sichere Alternative, ausgenommen zur Decke, zum Eingang und zur Rückwand bleibt je eine ganze Körperlänge frei. Jungwald und Gebüsch sind die vernünftigere Möglichkeit, ein Gewitter in einem großen Waldstück vorüberziehen zu lassen. Nass zu werden ist dabei wohl das geringere Übel. Zeichen eines unmittelbar bevorstehenden Blitzeinschlages können ein Kribbeln auf der Kopfhaut, ein Sträuben der Körperbehaarung, ein leises Knistern oder bläuliches Feuer (Elmsfeuer) an emporragenden Gegenständen sein. Dies sind aber nur Ratschläge für den Notfall – deutlich vernünftiger ist es, Streifzüge in der Natur anhand des Wetterberichts und der Wolkenbildung zu planen.

    Ich verlasse ja gerne die Wege, lasse mich von Plätzen rufen, mitunter mit einer etwas ausgedehnteren Wiederfindung des ursprünglichen Ausgangsortes. An brenzlige Momente kann ich mich dabei zum Glück nicht erinnern – mein Blick schweift aber immer wieder auch einmal zum Himmel. Über die ganzen Empfehlungen und die Theorie hinaus –liebe ich die Stimmung vor einem Gewitter, die fühlbare Energie in der Luft, das Spiel des Windes und der Wolkenfarben. Da streife ich gerne noch um Haus und Hof und spüre mich hinein ...

    Übrigens: Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden liegt in Deutschland bei 1:6 000 000, daran zu sterben bei 1: 18 000 000.

    Es ist Juli – der Elan reicht bis zur Hängematte

    Quellen

    • Hirsch, Siegrid und Grünberger, Felix (2005) Die Kräuter in meinem Garten Linz: Freya Verlag KG
    • Verband alpiner Vereine Österreichs (2012) Erlebnisreich Wandernd, Wien: Aplinadruck - Innsbruck
    • Strassmann, Renato (2015) Baumheilkunde, Heilkraft, Mythos und Magie der Bäume, Linz: Freya Verlag KG
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    Letzte Änderung: 17. Jul 17
    Sabine Eilmsteiner

    Sabine arbeitet als Neue Selbständige mit dem Schwerpunkt Seminartätigkeit.

    Mit heilkundigen Frauen und Männern in der Ahnenreihe, denen Hellsicht und Träume geschenkt sind, setzt Sabine Eilmsteiner eine Tradition fort. Es ist der Wacholder (Machandelbaum), der sie an ihrem Wohnort im mitunter rauen Mühlviertel begleitet – ein Mittler zwischen den Welten, gleichsam der Zaunreiterin, der Hagazussa. Ob Sabine, die in ihrer Region als Kräuterhexe bekannt ist, Menschen spirituell berät oder in die Zauberwelt der Natur mit all ihren Geschichten, Aromen und Düften entführt. Als gelernte Krankenschwester kam der Ruf ihres Seelenweges erst relativ spät – mit etwa 30 Jahren – dafür umso einschneidender. Wie ein Phönix aus der Asche durfte sie neu geboren werden und folgt nun den Fügungen und Zeichen wie ein Kind den Glühwürmchen der Nacht ...

    Webseite: www.sabinekraeuterhexe.wix.com/machandelbaum

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